Kinesiologie

Teilbereiche der Kinesiologie

 

- R.E.S.E.T.

 

- BrainGym 

 

R.E.S.E.T. - Kieferentspannung 

Rafferty Energie System zur Entlastung des TMG (Kiefergelenks) 

 

1. Durch Entspannung der Kiefermuskeln wird das Kiefergelenk perfekt balanciert.

 

2. In Folge eines Unfalls versteifen sich die Kiefermuskeln um Gehirn und Rückgrat zu schützen. Emotionaler Stress in den Kiefermuskeln kann noch nach Jahren bestehen und für einen chronisch angespannten Kiefer verantwortlich sein. RESET entspannt nicht nur die Muskeln, sondern bewirkt oft gleichzeitig ein Lösen alter, unbewusster Emotionen.

 

3. Die Meridiane von Magen, Dünndarm, Dreifachem Erwärmer, Gallenblase und Dickdarm verlaufen über den Muskeln in der Umgebung des Kiefergelenks. Neunzig Prozent dieser Muskeln können mit RESET balanciert werden. 

 

4. Durch die in Verbindung zu Nieren und Nebennieren stehenden Muskeln, welche mit RESET balanciert werden, erlaubt es dem Körper auch eine effektivere Nutzung von Wasser.  

 

5. Die dynamische Interaktion zwischen Kiefergelenk, Keilbein und Atlaswirbel (C1) beeinflusst über verschiedenartige Mechanismen den ganzen Körper. Ein Ausbalancieren der Kiefermuskeln hat weitreichende Auswirkungen auf Symptome wie Kopf- oder Nackenschmerzen und Schmerzen im unteren Rückenbereich. 

 

BrainGym

BrainGym ist ein Teil der Edu-K (Educational Kinesiology oder Edu-Kinestetik). Ein sogenanntes pädagogisches Modell. Es wird davon ausgegangen, dass Bewegungs- und Verhaltensmuster die Funktion und die Leistungsfähigkeit beeinflussen. 

BrainGym befasst sich ausschließlich mit Mustern der menschlichen Interaktion und persönlichen Lern- und Entwicklungsprozessen. 

 

 

Was ist Brain-Gym?

 

BrainGym wurde in den letzten 30 Jahren fortlaufend von Dr. Paul Dennison und seiner Frau Gail entwickelt.

Erfahrungen und Feldstudien haben gezeigt, dass BrainGym den Lernenden genau die physischen Fertigkeiten vermittelt, die für den Lernerfolg erforderlich sind. 

Ursprünglich wurde das BrainGym für Kinder und Jugendliche entwickelt. Heute ist es jedoch weitaus vielfältiger einsetzbar: 

- wesentliche Lernunterstützung für Lernprozesse, die nichts mit akademischem Lernen zu tun haben, sondern mit alltäglichen Lernaufgaben oder sozialen Fähigkeiten

- mehr Leichtigkeit und Freude am Lernen 

- berufliche Weiterentwicklung